Nachtwanderung - Pfadis spuken durch den Wald
07.12.2009 von Matthias
Ein etwas anderer Adventsfreitag sollte dieser Tag werden.
Nicht nur zu Halloween kann man sich fürchten. Nein auch am 04.12.2009 lernten ein paar Kinder und Leiter des Stammes das Fürchten.
Es ging in drei Gruppen durch Nevigeser Waldstücke. Der Weg war zu unserem Glück mit Lichtern versehen. Nur beim näher kommen, erkannten wir, worauf wir uns eingelassen hatten. Es waren nicht irgendwelche Leuchten, sondern Grablichter. Da lief uns zum ersten mal ein kalter Schauer über den Rücken. Und es wurde auch nicht wirklich besser. Immer tiefer in den Wald lockten uns die Lichter und wir hofften nur, dass es keine Irrlichter seien und wir nie mehr zurück finden würden. Auf unserem Weg kreuzten merkwürdige Gesellen unseren Weg und auch eine blutüberströmte Hand lag am Wegesrand. Mehrmals erschreckten uns die Bewohner des Waldes.
Zum Glück haben wir kein Kind und auch keinen Leiter auf dem Weg verloren und alle kehrten zur Glocke zurück, wo wir bereits mit einem heißen Punsch erwartet wurden.
An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Pfadistufe für die Vorbereitung.
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